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Max Reinhardt (1873-1943), österreichischer Theaterregisseur. (No. 545). Gelatinesilberpapier, getont. 18,9 x 15,4cm (abgeschrägte Ecken).
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Selbstportrait. Hermann Clemens Kosel (1867-1945), österreichischer Photograph und Schriftsteller. Photographie. 1910.
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Gustav Klimt, eine seiner Katzen im Arm haltend, vor seinem Atelier in Wien VIII., Josefstädter Straße 21. Photographie von Moriz Nähr um 1912.
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Oskar Kokoschka in jungen Jahren. Photographie. 1909.
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Bildnis Adele Bloch-Bauer I. D150. 138 : 138 cm. Öl/Lwd. 1907.
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Gustav Klimt im Ruderboot auf dem Attersee. Um 1910. Photographie Gelatinesilberabzug (vintage print) von Richard Teschner, (Karlsbad 1879 bis 1948 Wien) oder Emma Teschner. 13,3 : 12,7 cm
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Emilie Flöge in einem von Gustav Klimt entworfenen Sommer-Kleid (Hängekleid I: Langes weißes Kleid mit schleppenartigem Einsatz, Ärmel oben eng, unten Rüschenvolants, Passe mit Dreiecksmuster schwarzweiß, schwarzes Quadrat am Ärmel, Tupfenmuster auf Halskrause). Emilie Flöge trägt das ihr von Gustav Klimt im Dezember 1903 geschenkte Kollier von Kolo Moser. Aus der Serie von zehn von Klimt und Flöge entworfenen Hängekleidern, von Klimt Im Sommer 1906 am Attersee photographiert. Veröffentlicht in Deutsche Kunst und Dekoration, Band 19, Seite 65 ff. Alexander Koch: Darmstadt 1906/07.
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Gustav Klimt im Garten vor seinem Atelier in Wien VIII., Josefstädter Straße 21. Photographie um 1910. Gelatinesilberabzug (vintage print). 20,4 : 25,4cm auf 20,8 : 26,3cm (Karton)
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Gustav Klimt. Photographie (mit eigenhändiger Ovalsignatur Klimts) von Moriz Nähr. Um 1908.
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Architekt Loos und Peter Altenberg! Zwei, die sich hinwegsetzen über alles, was bisher unrichtig war! Photographie von Trude Fleischmann mit Autograph Peter Altenbergs. 1918
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Dame mit Hut und Federboa. D16. Öl/Lwd., 1909.
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Leni Riefenstahl erhält für ihren Film Triumph des Willens (1934) im Rahmen eines Festakts der Reichskulturkammer in der Berliner Staatsoper den Nationalen Filmpreis 1934/35. Photographie. 1935.
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Stefan Zweig in seinem Salzburger Domizil am Kapuzienerberg [?]. Der Schriftsteller Stefan Zweig feiert am 28. Nov. 1931 seinen 50. Geburtstag (No. 2698a). Stefan Zweig (1881 Wien - 1942 Petropolis, Brasilien, Selbstmord) begann als Lyriker des Wiener Impressionismus, entwickelte sich durch seine Freundschaft mit Emile Verhaeren und Romain Rolland zum pazifistisch-humanistischen Schriftsteller. Ähnlich wie Hugo von Hofmannsthal fühlte er sich als einer der letzten der bürgerlich-europäischen Kultur, die er in zahlreichen Novellen, Romanen und seiner Autobiographie ¬øDie Welt von gestern¬ø (1942) beschrieb. In der Sammlung Kaleidoskop (1924) und dem kurzen Roman Der begrabene Leuchter (1937) beschäftigte er sich eingehender mit dem Judentum, nachdem er vor dem aufkommenden Nationalismus aus Salzburg geflohen war (1934).
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Peter Altenberg im Café Central. Photographie. 1907
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Bertha von Suttner, geborene Gräfin Kinsky (1843-1914). Photographie von Mertens, Mai und Cie. Wien. Autorin des Antikriegsromans die Waffen nieder (1899). Sie gründete 1891 die Österreichische Gesellschaft der Friedensfreunde und wurde 1905 in Oslo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
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Karl Kraus. Photographie von D'Ora. 1908. Karl Kraus (1879 Wien - 1936 Wien) trat 1898 aus der jüdischen Religionsgemeinschaft aus und konvertierte 1911 zum Katholizismus. Er bekämpfte mit seinen gnadenlos scharfen Essays, Glossen, Satiren und Gedichten - vor allem in der von ihm 1899 gegründeten Fackel - die Auswüchse der literarischen Cliquen und des Journalismus seiner Zeit. In der Verwilderung der Sprache erkannte er die Deformation des Zeitgeistes. Er griff in der antizionistischen Streitschrift Eine Krone für Zion (1898) und in verschiedenen Aufsätzen der Fackel das Judentum an.
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